Samstag, 31. Januar 2015

Einkommenkategorien und Berufsgruppen

Um ein zukünftiges passives Einkommen zu planen, muss man zuerst einmal die Berufsgruppen den Einkommenskategorien zuordnen. Daraus wird schlussendlich ersichtlich, welche Berufsgruppe die grössten Chancen hat, zukünftig mittels passivem Einkommen den Lebensunterhalt zu finanzieren.

Berufsgruppen
  1. Angestellte
  2. Freiberufler
  3. Selbständige im Kleingewerbe
  4. Mittel und Gross-Unternehmensbesitzer
  5. Investoren
  6. Aktionäre
Einkommenskategorien
  1. Aktives Einkommen
  2. Passives Einkommen
  3. Hybrides Einkommen
Aktives Einkommen
Unter aktivem Einkommen kann man wiederkehrende Aktivitäten zuordnen, welche einen regelmässigen, meist täglichen Aufwand in Anspruch nehmen.

Passives Einkommen
Unter passivem Einkommen kann man Aktivitäten oder Investitionen mit einem mittlerem bis hohem Initialaufwand zuordnen, welche zu einem späteren Zeitpunkt einen langfristig wiederkehrenden Ertrag einbringen.

Hybrides Einkommen
Ein Hybrides Einkommen ist eine Mischung aus passivem und aktivem Einkommen.

Viele denken dass beispielsweise Mittel und Gross-Unternehmensbesitzer oder Investoren ausschliesslich von passivem Einkommen leben können um dessen finanzielle Unabhängigkeit abzusichern. Das ist nicht ganz richtig, denn ein Mittel und Gross-Unternehmensbesitzer muss sich regelmässig um dessen Investition und Kredite kümmern. Weiter kommen strategische Entscheidungen hinzu, welche viel Zeit in Anspruch nehmen können. Investoren haben teilweise ähnliche Aufgaben aber dort ist in vielen Fällen der zeitliche Aspekt etwas ausgeprägter. Daher gehören diese Berufsgruppen vermehrt in die Hybride Einkommenskategorie.

Zuordnung der Berufsgruppen nach Einkommenskategorie


Aus dieser Grafik raus ist ersichtlich, dass ein Verdient als Angestellter oder Selbstständiger im Kleingewerbe nicht einem passiven Einkommen entspricht. Freiberufler, Mittel- und Gross-Unternehmer und Investoren bewegen sich ebenfalls zwischen passivem und aktivem Einkommen. Einzig der Aktionär verfügt, bedingt durch den Besitz von Wertschriften, ein passives Einkommen. Aber auch da muss man, um genau zu sein, nochmals trennen.

Es gibt Aktionäre, welche tägliches Wertschriften-Trading betreiben. Wenn ich mich morgens um den Kauf und nachmittags um den Verkauf (oder umgekehrt) meiner Wertschriften kümmern muss, dann fällt dies in die aktive Einkommenskategorie, da auf diese Art regelmässiger, täglicher Aufwand  anfällt. In solchen Fällen ist die Nachhaltigkeit der gekauften Produkte entscheidend. Nur wer daran interessiert ist, langfristig an solchen Instrumenten Geld zu verdienen, gehört zur passiven Einkommenskategorie!

Freizeit und Gesundheit

Ein entscheidender Faktor ist der zeitliche und gesundheitliche Aspekt. Was bringt mir ein Einkommen, wenn ich zu wenig Zeit für meine Erholung und Freiheit aufbringen kann? Was habe ich vom erwirtschafteten Geld, wenn ich mit 50 den ersten Herzinfarkt erleiden muss? Was habe ich von der ganzen Freizeit, wenn ich diese für Arzt- und Spitalaufenthalte nutzen muss? Mehr dazu beim nächsten Mal.




Samstag, 24. Januar 2015

Wer kein Ziel hat muss sich nicht wundern wenn er nie ankommt

Seien sie nicht ein Idiot, so wie ich es als junger Mann war! Ich war ein Nichtsnutz und hatte Anfangs keine Ahnung davon, was mir zu damaliger Zeit für Möglichkeiten zur Verfügung standen. Wenn Sie also ein Versager bleiben wollen, dann lesen sie ganz einfach nicht mehr weiter!

In jungen Jahren umfasst der Weg zum Ziel folgendes Gedankengut:

  •     Der finanzielle Grundstock
  •     Die Informationsbeschaffung über Investitionen
  •     Die berufliche Unabhängigkeit
  •     Das Zusatzeinkommen

Der finanzielle Grundstock
Es liegt in der Natur eines sparsamen Menschen, sich Gedanken zu machen, wie man mehr aus seinem Geld machen kann (...denn nur der frühe Vogel fängt den Wurm...) jedoch suchen die wenigsten nach einem Weg, in dem man das ersparte Geld mit minimalem Aufwand profitabel arbeiten lassen kann.

Wenn ich als 30 Jähriger CHF 50'000.- zur Verfügung habe (was Heute überaus realistisch ist), dann suche ich nach geeigneten Investitionen, welche mit minimalem Aufwand einen akzeptablen und möglichst risikolosen Reinertrag mit sich bringen. Ohne zu übertreiben, ich spreche von durchschnittlich 12% pro Jahr (abzüglich 2% Verwaltungs- und Betriebsaufwand) was mit 50 Jahren 740% oder mit 60 Jahren 1920% oder mit 65 Jahren 3090% Gewinn ausmacht! Glauben sie mir, sowas gibt es noch und ist absolut realistisch!

Die frühzeitige Informationsbeschaffung über Investitionen
Ein wichtiger Faktor ist die frühzeitige Informationsbeschaffung über die Möglichkeiten, welche einem zur Verfügung stehen. Hat man ein oder mehrere mögliche Instrumente zur Investition entdeckt, dann ist es wichtig, dass man sich damit tiefgreifend auseinandersetzt. Das bedingt in vielen Fällen eine Vorlaufzeit von etlichen Jahren aber danach wird man den Markt gut einschätzen können, so dass die Investitionen nachhaltig getätigt werden können.

Die berufliche Unabhängigkeit
Ein weiterer wichtiger Schritt ist die berufliche Unabhängigkeit oder Selbstständigkeit, so dass man sich über die ersten 15 bis 20 Jahre lang Einkommen und Arbeitsaufwand frei gestalten kann. Nebst ein paar Risiken gibt es da viele Vorteile gegenüber dem Angestelltenverhältnis aber das wichtigste sind die geschäftlichen Rücklagen, welche später für den Überbrückungszeitraum von 10 bis 15 Jahren als Teil eines regelmässiges passives Einkommen und zur Abdeckung der Rentenbeiträge genutzt werden können.

Das Zusatzeinkommen / Der Nebenverdienst
Schlussendlich sollte man sich Gedanken über ein langfristiges und ausbaufähiges Zusatzeinkommen machen, welches man sich aus reinem persönlichem Interesse zulegen kann und bei dem der zeitliche Aufwand mit dem regelmässigen Ertrag übereinstimmt und einer 4 Stunden Woche entspricht. In fast allen mir bekannten Fällen kann man heute das Internet sehr gut dazu nutzen um etwas profitabel zu vermarkten. 

Dieses Geld dient unter anderem dazu, Unvorhergesehenes abzudecken oder aber man investiert es rentabel so dass man nach 20 Jahren einen weiteren unteren sechs stelligen Betrag auf seiner hohen Kante hat.

Wie man sehen kann, wer kein Ziel hat muss sich nicht wundern, wenn er nie ankommt!


Dienstag, 20. Januar 2015

Der Wunsch nach mehr Freiheit und Gelassenheit

Die meisten unter Euch haben sich sicherlich schon mehrmals gefragt: "Wie kann ich Einkommen generieren ohne dass ich dabei aktiv mitwirken muss?".

Ich habe mir diese Frage schon vor gut 20 Jahren gestellt und hatte damals ein Ziel vor Augen: Mit 50 Jahren ist Schluss mit der Monogamie in meinem täglichen Berufsleben!

Ich bin am Punkt angekommen, an dem ich über diesen Blog interaktiv übermitteln kann, was ich in den letzten 20+ Jahren so alles für ein unabhängiges passives Einkommen unternommen habe und wo ich mir auch mal die Finger verbrannte.

Grüsse
Sascha